Kino Review: Begabt

KinoReview

Hallo zur Kino Review. 🙂 Fast jeden Montag gehe ich zusammen mit Isabell und Lina ins Comet Cince Center zur Sneak Preview. Für 4,50 € bekommt man einen Überraschungsfilm zu sehen, der noch gar nicht draußen ist. Manche kommen erst in 1-2 Monaten offiziell ins Kino. Rundherum gibt es noch ein nettes Programm mit Verlosung und Mini-Quiz. Da es schon Tradition bei uns ist, möchte ich eine neue Blostpost-Reihe gründen: Kino Review. Hier möchte ich euch kurz und knackig über den jeweiligen Film berichten, den wir Montagabends gesehen haben. Vorab aber schon einmal die Info, dass wir es natürlich nicht jede Woche dahin schaffen. 😉 

 

Der Film

Der erste Film den ich euch vorstellen möchte ist „Begabt – die Rechnung des Lebens“. Es geht um Mary, ein sieben jähriges, hochbegabtes Mädchen, das nach dem Tod ihrer Mutter bei ihrem Onkel Frank lebt. Zusammen wohnen sie in einer einfachen Hütte in einem Küstenstädtchen in Florida. Frank möchte, dass Mary ein normales Leben führt, mit Freunden treffen, Eis essen, am Strand spielen und nicht auf einer Schule für hochbegabte Kinder geht, wo sie nur ein Sonderprogramm erhält. Doch Franks Mutter Evelyn bekommt von der Begabung der Kleinen mit und taucht nach sieben Jahren das erste mal bei Frank auf. Sie will Mary fördern, damit sie einer der größten Köpfe der Welt wird. Es entsteht ein Sorgerechtsstreit und das Leben der kleinen Mary gerät komplett aus den Fugen.

Meine Review

Bereits als ich den Trailer das erste mal gesehen habe, wusste ich, dass ich diesen Filme sehen möchte. Es ist eine Geschichte aus dem wahren Leben die sehr authentisch erzählt wurde.  Natürlich kommt eine solche Begabung nicht häufig vor, dennoch müssen sich Eltern oft damit auseinandersetzen, was das beste für ihr Kind ist. Es reichen oft einfache Dinge aus, die diese Entscheidung erfordern. Wenn das Kind außergewöhnlich Talente hat, oder nicht nach dem normalen Schul-Schema lernen kann. In dem Film wird sehr deutlich, dass ein hochbegabtes Kind eine gewisse Förderung braucht, da es sich in einer normalen Schule sehr langweilt. Jedoch braucht es auch Normalität: Freunde, Hobbys, Dinge die Kinder nunmal machen. An einigen Stellen wurde der Film sehr emotional und man hörte einige Schluchzen und die Nase putzen.

Neben dem ernsten Thema gab es aber auch viel Humor. Besonders Mykenna Grace (Mary) hat ihre Rolle hervorragend gespielt. Sie war wirklich ein normales kleines Mädchen, dass einfach super in Mathe ist. Die Damen können sich natürlich auch auf Chris Evans (Frank) freuen, denn wer sieht sich nicht gerne 1,5 Stunden einem sehr attraktiven Mann an. 😉 Ich kann diesen Film wirklich sehr empfehlen, wenn man man auf Filme mit Inhalt steht.

 

Film Infos

Filmstart: 13.07.2017

Besetzung: Chris Evans (Frank), Mykenna Grace (Mary), Lindsay Duncan (Evelyn), Octavia Spencer (Roberta = Nachbarin und Freundin von Frank und Mary), Jenny Slate (Bonnie = Marys Lehrerin)

Drehbuch: Tom Flynn

Produzent: Marc Webb

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *