Kino Review: Baby Driver

KinoReview

Ab Heute neu im Kino: Baby Driver. Man haben wir uns gefreut, als der letzte Woche auf der Leinwand startete. Bereits seit einigen Wochen haben wir jede Woche erneut gehofft, ihn sehen zu dürfen. Was ich dazu sage, nachdem ich ihn gesehen habe, könnt ihr unten lesen. Aber jetzt mal allgemein zum Film.

Der Film

In Baby Driver geht es um Baby, einen Jungen (geschätzt Anfang/Mitte 20) der echt gut Autofahren kann. Aufgrund seiner Künste fährt er das Fluchtfahrzeug bei diversen Raubzügen. Doch eigentlich will er das nicht mehr, er macht es nur, um seine Schulden beim Chef (Doc) abzubezahlen. Dann lernt er in einem Diner Debora kennen und verliebt sich in sie. Doch wie es natürlich meistens ist, bleibt es nicht bei einer rosa roten Liebeswelt, wo die jungen Leute machen können was sie wollen. Er soll ein weiteres Mal das Fluchtfahrzeug fahren, doch mit dem Team läuft es nicht so ganz rund und er versucht aus dem Job raus zu kommen. Damit er weiter macht, bedroht der Chef Debora. Danach kommt natürlich viel Aktion, aber ich will ja nicht spoilern 😉

Meine Review

 

Es ist mal ein etwas anderer Fluchtfahrzeug-schnelle-Autos-Film. Normalerweise sind die Fahrer Bad Boys, ultra coole Jungs zwischen 30-40. Von der Story her ist es recht normal, eine typisch Bankraub Story. Doch was ich toll finde, dass der Film an vielen Stellen überzogen und selbstironisch ist. Wenn der Hauptdarsteller schon Baby heißt, und ja es wird genauso geschrieben. Dazu kommt richtig gute Film Musik. Der Film ist auf den Punkt zur die Musik geschnitten. Wer Autofahren mag hat danach richtig Lust auf das Gaspedal zu treten (natürlich im Rahmen des erlaubten 😉 ). Im Ganzen finde ich, ist es ein Film der viel Spaß macht, witzig ist und auch wieder attraktive Menschen zeigt. Wer also Musik mag und Humor hat, sollte sich den Film auf jeden Fall angucken.

 

Film Infos

Filmstart: 27.07.2017

Besetzung: Ansel Elgort (Baby), Lily James (Debora), Kevin Spacey (Doc), Jon Bernthal (Griff), Jon Hamm (Buddy), Jamie Foxx (Bats), Eiza González (Darling)

Drehbuch: Edgar Wright

Produzent: Tim Beven, Eric Fellner, Nira Park

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