Kino Review: Alibi.com

KinoReview

Ab heute könnt ihr unter anderem Alibi.com im Kino sehen. Ich habe ihn bereits letzte Woche in der Sneak des Comet Cine Centers sehen dürfen. Und wie es in der Kino Review so üblich ist, möchte ich euch erzählen worum es geht und auch, wie ich ihn fand. Vielleicht hilft es euch, bei der Entscheidung, ob ihr ihn im Kino sehen wollt oder nicht.

Der Film

Also zu nächst einmal kurz worum es in dem Film geht. In der französischen Liebeskomödie geht es um Grégory, der mit seinen Freunden Augustin und Mehdi das Unternehmen Alibi.com führen. Hier soll für jede Person das perfekte Alibi geplant und umgesetzt werden. Ob es ein Alibi fürs Fremdgehen oder für Schule schwänzen gehen soll, ist dabei total egal. Bei einem Trip mit den Jungs lernt Grégory Flo kennen und verliebt sich in sie. Bis er ihre Eltern kennenlernen soll. Flos Vater (Gérard) ist nämlich Kunde bei ihm, aber das darf ja keiner wissen, geschweige denn etwas von seinem Job. Gérard möchte sein geplantes Alibi aber trotz allem umsetzen und so beginnen ein paar Tage voller Durcheinander, Geheimnisse und Enttäuschung.

Meine Review

Ich habe mir bereits den Trailer zum Film angesehen, bevor ich ihn in der Sneak gesehen habe. Mein erster Eindruck war: a) Wow sieht Grégory Owen Wilson ähnlich und b) sieht das Layout des Films nach einem Ami-Billo-Film aus. Doch ich muss sagen, der Film ist schon ganz witzig gemacht. Natürlich kann man sich 80% der Story schon vorher herleiten, das Rad wurde nun mal nicht neu erfunden. Dennoch punktet der Film mit guten Schauspielern, die wir bereits aus anderen französischen Filmen kennen. Und der Liebe zu witzigen Film Details. Es ist für jeden was dabei, neben viel Witz auch Aktion und Überraschung. Bei dem aktuellen schlechten Wetter auf jeden Fall eine gute Alternative zum Netflix schauen.

Film Infos

Filmstart: 03.08.2017

Besetzung: Philippe Lacheau (Grégory Van Huffel), Tarek Boudali (Mehdi), Julien Arruti (Augustin), Èlodie Fontan (Flo Martin), Didier Bourdon (Gérard Martin), Nathalie Baye (Madame Martin)

Drehbuch: Philippe Lacheau, Julien Arruti, Pierre Dudan

Produzent: Alexandra Fechner

 

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